Ajoumar ist ein Akronym. Ein Mosaik aus Buchstaben, die für das stehen, was für mich Bedeutung hat. Kleine Steinchen, die sich zusammensetzen zu einem Bild, das mir entspricht.
Ich habe eine Facebook-Seite und könnte Instagram machen. Doch ich möchte mehr Raum für meine eigenen kreativen Vorstellungen. Ohne ein Korsett, das mich einschränkt. Mit anderen Bilder, Gedanken und Interessen teilen – ohne den Kommerz, der bei anderen Plattformen immer mitschwingt.
Das Bild, das ich heute von Ajoumar habe, ist nur im Vordergrund scharf. Ich arbeite seit vielen Jahren im Marketing und in der Kommunikation. Dort gibt es immer einen Plan und ein definiertes Ziel. Aber hier möchte ich mich selbst und andere überraschen. Es soll eine Spielwiese werden. In meinem Kopf sind viele Ideen. Wohin diese mit der Zeit führen werden, weiß ich jetzt noch nicht. Aber das ist gerade das Spannende. Ich lasse mich von meiner Intuition leiten und beginne mit dem, was mir vertraut ist.
Seit meiner Kindheit ist Fotografieren ein Teil von mir. So nähere ich mich Ajoumar, wie ich es immer mache, wenn ich mir eine Vorstellung von etwas machen möchte. Ich mach mir ein Bild.
Ajoumar ist ein Fantasiegebilde. Ein Platz für Freude, Kreativität und Gedankenspiele. Und das soll es sein – für mich und andere.